Parallelprobe, was ist denn das? Ganz einfach: Wenn Zeit zu einem knappen Gut wird, müssen mehrere Szenen gleichzeitig geprobt werden. Also wurden im einen Raum deutschnationale Denkfiguren gequeert, im anderen via Arbeitsagentur der Prominenz zu neuen Innereien verholfen und im dritten ein reiches Paar auf einen Abenteuerurlaub in die Armut geschickt.


Yvi und Paddl in action

Gemeinsam haben wir dann noch unsere Visitenkarte, d.h. die Eingangsmotette geprobt, auch wenn dazu die Lust nicht riesengroß war. Dennoch, das Resultat ist schon ganz ansehlich.

Alles immer auswendig? Nein, nicht alles und nicht immer, aber immer mehr und immer öfter!

Bleibt nur noch das klitzekleine Problem zu lösen, dass wir bei dieser Motette zu zehnt auf einer klitzekleinen Bühne von gerade 2×4 Metern kabaretteln müssen. Aber Probleme sind schließlich zum Lösen da. Und wie wir das schaffen, wird ja bald zu sehen sein.


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