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STEINWÜRFE IM GLASHAUS




Steinwürfe im Glashaus - Politisches Jugendkabarett als Wertekommunikation


Was soll das denn?

Ganz einfach: Eine Gruppe interessierter junger Menschen produziert politisches Kabarett und führt das Programm möglichst oft der Öffentlichkeit vor.

Wie soll das gehen?

Das wiederum ist nicht ganz so einfach. Es ist nämlich zunächst zu klären, was wozu und wie auf die Bühne kommen darf, soll und muss. Das wird nicht ohne Reibereien gehen, aber Konflikte sind schließlich dazu da, um bearbeitet zu werden. Und wenn wir das gut machen, kommen wir Stück für Stück zu unserem Programm.


Hört sich recht theoretisch an.

Ist es aber ganz und gar nicht. Im Gegenteil, das wird spannend und kurzweilig, weil es schließlich auf ein ganz praktisches Ziel zugeht, nämlich politisches Kabarett zu machen.

Also erst reden, dann spielen?

Nein, Kabarett ist Spiel, gewissermaßen spielerisches Reden und Reden zum Spiel. Reden und Spielen gehen deshalb von vornherein zusammen. So macht die Arbeit richtig Spaß.


Arbeit?

Natürlich. Was das Publikum zum Staunen bringen soll, muss in allen Einzelheiten durchdacht, entwickelt, geschrieben, gelernt und geübt werden. Das kostet Zeit, Phantasie, Engagement und Durchhaltevermögen. Aber das klappt schon. Immerhin geht es um unsere Botschaften an den Rest der Welt.

Welche Botschaften?

Das wird hier nicht verraten. Wer das wissen will, muss schon zu einer Vorstellung kommen.


Schade. Aber was ist das für eine Gruppe, die so einen Aufwand auf sich nimmt?

Sie besteht aus Birgit, Gopal, Isi, Jamal, Kathi, Matze, Nore, Paddl, Raban und Yvi.

Und was macht die Gruppe im Moment?

Das ist auf diesen Seiten nachzulesen. Diese werden laufend aktualisiert, damit alle unsere Fortschritte verfolgen können.




Gedruckt: 15.12.2018  |  www.steine-werfen.de
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